Durch die Anpassungen im EU-Omnibus atmen viele Mittelständler auf: Die harte CSRD-Pflicht greift für weniger Unternehmen als ursprünglich gedacht. Doch das Thema Nachhaltigkeit ist damit nicht vom Tisch. Viele Banken und Großkunden fordern Transparenz, weshalb der freiwillige VSME-Standard (Voluntary Standard for SMEs) für viele Betriebe zum Mittel der Wahl wird.
Nun stehen Nachhaltigkeitsverantwortliche, Geschäftsführer und Experten vor der klassischen „Make or Buy“-Frage: Reicht uns eine günstige Excel- und Word-Vorlage oder brauchen wir eine spezialisierte Software?
Die Antwort scheint auf den ersten Blick einfach: „Wir sind klein, Excel reicht.“ Doch in der Praxis entpuppt sich diese Denkweise oft als kostspieliger Irrtum.
Die Illusion der „einfachen“ Excel-Vorlage
Grundsätzlich lässt sich ein VSME-Bericht natürlich manuell erstellen. Wer nur einen Standort hat und keine komplexen Lieferketten, mag mit Tabellenkalkulationen starten. Doch der Teufel steckt im Detail – und in der Arbeitszeit.
Wer sich auf statische Templates (egal ob Word oder Excel) verlässt, stößt schnell an schmerzhafte Grenzen:
- Das „Versions-Chaos“: Spätestens wenn zwei Kollegen gleichzeitig an Daten arbeiten oder Zahlen aktualisiert werden müssen, beginnt das E-Mail-Pingpong. Welche Version ist die aktuelle?
- Scope 3 – Der Endgegner: Die Berechnung indirekter Emissionen aus der Lieferkette ist in Excel ein Albtraum aus Formelfehlern und fehlenden Datenbanken.
- Keine Lernkurve: Eine Vorlage ist dumm. Sie sagt Ihnen nicht, wie Sie formulieren sollen oder ob ein Wert plausibel ist.
Software vs. Vorlage: Eine einfache Rechnung
Lassen Sie uns über Geld sprechen. Oft werden am Markt „professionelle Berichts-Templates“ für mehrere hundert Euro angeboten. Man kauft im Grunde ein leeres Gerüst und muss die harte Arbeit immer noch selbst erledigen.
Hier kommt ESG Lift ins Spiel.
Wir haben uns gefragt: Warum sollte ein Unternehmen für ein statisches Dokument bezahlen, wenn es für 590 € eine vollwertige, KI-gestützte Softwarelösung bekommen kann?
Der Preisunterschied zwischen einer guten Vorlage und unserer Software ist marginal – der Mehrwert hingegen gigantisch.
Was ESG Lift anders macht (und warum Excel nicht mithalten kann)
Während der Markt voll von überteuerten Enterprise-Lösungen oder simplen Bastel-Vorlagen ist, bietet ESG Lift den goldenen Mittelweg für den Mittelstand:
- Aktualität: ESG Softare ist immer auf dem neusten Stand.
- Intuitive Führung statt leerer Zellen: Sie müssen kein ESG-Experte sein. Unsere Software führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess. Es fühlt sich nicht an wie Buchhaltung, sondern wie ein Interview.
- KI-gestützte Inhaltserstellung: Sie wissen nicht, wie Sie Ihre Nachhaltigkeitsstrategie formulieren sollen? Unsere KI macht Vorschläge, die Sie nur noch anpassen müssen. Das spart Stunden an Schreibarbeit.
- Automatische Berechnungslogik: Geben Sie Ihre Verbrauchswerte ein, ESG Lift kümmert sich um die Umrechnungsfaktoren und die CO2-Bilanzierung (Scope 1, 2 und 3).
- Zukunftssicherheit: Was heute VSME ist, kann morgen der Einstieg in die volle CSRD sein. Mit einer Software sind Ihre Daten strukturiert und skalierbar gespeichert. Ein Excel-Sheet hingegen fangen Sie jedes Jahr von vorne an.
Fazit: Investieren Sie in Ergebnisse, nicht in Formulare
In einem unübersichtlichen Markt, in dem viele Anbieter mit hohen Preisen und komplexen Implementierungsphasen kämpfen, setzen wir auf Transparenz und Effizienz.
Die Frage ist nicht: Brauche ich eine Software?
Die Frage lautet: Warum sollte ich mich wochenlang mit Excel quälen, wenn die Lösung für 590 € bereitsteht?
Verabschieden Sie sich von unübersichtlichen Tabellen. Starten Sie Ihren VSME-Bericht modern, intuitiv und sicher mit ESG Lift.





