Was ist der VSME-Standard?

Der VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs) ist ein freiwilliger EU-Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von kleinen und mittleren Unternehmen. Er wurde am 30. Juli 2025 von der EU-Kommission empfohlen und von EFRAG entwickelt – mit nur 147 Datenpunkten statt über 1.100 beim CSRD-Standard für Großunternehmen. Mit ESG Lift erstellen KMU ihren VSME-Bericht in 1–3 Stunden, ab 590 Euro/Jahr.

Was bedeutet VSME?

VSME steht für Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs – auf Deutsch: Freiwilliger Nachhaltigkeitsberichtsstandard für nicht-börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen. Er ist das europäische Pendant zum CSRD-Standard für Großunternehmen, wurde aber bewusst schlanker und praxisnäher gestaltet.

Für wen gilt der VSME-Standard?

Der VSME richtet sich an nicht börsennotierte KMU – also Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern, einem Umsatz unter 50 Mio. Euro oder einer Bilanzsumme unter 25 Mio. Euro. Er ist freiwillig, wird in der Praxis aber zunehmend von Banken, Großkunden und Lieferketten als Nachweis eingefordert.

Wie viele Datenpunkte hat der VSME?

Der VSME umfasst insgesamt 147 Datenpunkte: 100 im Basismodul (11 Bereiche) und 47 im optionalen Ergänzungsmodul (9 Bereiche). Zum Vergleich: Der ESRS-Standard für CSRD-pflichtige Großunternehmen umfasst über 1.100 Datenpunkte.

Wie erstelle ich einen VSME-Bericht mit ESG Lift?

ESG Lift führt KMU Schritt für Schritt durch alle VSME-Datenpunkte – mit verständlichen Fragen, dem integrierten KI-Assistenten VSME Assist, automatischer CO₂-Berechnung nach GHG-Protokoll und EFRAG-konformem PDF-Export. Tarife: 590 Euro/Jahr (bis 10 MA), 890 Euro/Jahr (bis 50 MA), 1.590 Euro/Jahr (bis 250 MA).

Der VSME-Standard einfach erklärt: Was er ist, für wen er gilt, wie viele Datenpunkte er hat und wie KMU ihn mit ESG Lift in 1–3 Stunden umsetzen.